Ein idealer erster Schritt, das Thema des Politischen Islam zu erfassen ist, die korrekte Terminologie und die genaue Definition der Begriffe zu kennen. Die Sprache der islamischen Doktrin ist dualistisch: Sie teilt die Menschheit in Gläubige und Kafire ein, also in jene, die an Mohammed als den Gesandten Allahs glauben und alle anderen, die das nicht tun.
Kafir ist ein konkreter Ausdruck, den der Koran für Nicht-Muslime nutzt. Es wird typischerweise mit "Ungläubiger" übersetzt, doch ist diese Übersetzung ungenau. Der Begriff Ungläubiger ist neutral, während die Einstellung des Koran Ungläubigen gegenüber äußerst negativ ist, da diese als von Allah gehasste Menschen dargestellt werden. Dem Islam nach ist ein Muslim niemals der Freund eines Kafirs. Ein Kafir kann versklavt, vergewaltigt, geköpft, hintergangen, terrorisiert und gedemütigt werden. Ein Kafir ist kein vollwertiger Mensch.
Wenn Sie die islamische Doktrin aus dem Koran, der Sira (der Biografie Mohammeds) und den Hadithen (der Traditionen Mohammeds) weitgehend erfassen, werden Sie erkennen, dass die islamische Doktrin auf den Kafir fixiert ist. Mehr als die Hälfte des Koran handelt von ihm. Es ist die klar ausgedrückte Absicht des Islam alle Kafire zu konvertieren, zu unterwerfen oder zu vernichten.